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RHHV NOSSEN
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Man kann in die Tiere nichts hinein prügeln, aber man kann manches aus ihnen heraus streicheln.

Ausbildung

Hier möchten wir gern unsere verschiedenen Ausbildungsrichtungen und Möglichkeiten vorstellen, um den einen oder anderen neugierig zu machen.     

Es sind alle Interessierten, ob Anfänger oder Weltmeister herzlich willkommen. Lernen sollte und kann man immer.

 

Ein Vorbeischauen lohnt sich also, dann bis bald!


„Bitte weiter nach unten scrollen, im Folgenden werden einige   Ausbildungsbereiche näher erklärt“





Ansprechpartner für Ausbildung
Basisausbildung

Die Disziplin, bei der wohl am meisten eine wechselseitige und gefühlvolle Zusammenarbeit von Hundeführer und Hund stattfindet. Für einen jeden Hundeführer bedeutet dies aber:

 

Klare Rangordnungsvorgaben ohne überzogenes Dominanzgebahren,

Erkennen von Stimmungen und Trieblagen des Hundes sowie die Fixierung des Hundes auf den Hundeführer.


Um all das Vorgenannte als Neuling aber auch manchmal als "Gestandener" auf dem Platz umzusetzen, stehen unsere erfahrenen Ausbilder stets mit Rat und  Hilfestellungen zur Seite.

Auch für sie war nicht immer von Anfang an alles logisch und begründbar. Doch durch Schulungen und andere Weiterbildungen sowie Erkenntnissen am eigenen Hund hat man sich über Jahre geformt und sich entschlossen, angeeignetes Wissen weiterzugeben. Mit bestandener Prüfung eines Sachkundenachweises Teil 1- 3 (VPG) "in der Tasche" sind sie gut gerüstet.




Einen Schutzdienst bieten wir für unsere Vereinsmitglieder an, die mit ihrem Hund bereits einen Grundgehorsam erarbeitet haben.

Als Grundvoraussetzung gilt, dass der Hund kein aggressives Verhalten gegenüber Menschen im normalen sozialen Umgang zeigt, gesund ist und sehr gern spielt.

Der Hundeführer wird im Rahmen der spezifischen Ausbildung schrittweise theoretisch und praktisch geschult, damit i.d.R. gewährleistet werden kann, dass Hund und Hundeführer sich als ein fest "verschweisstes" Team präsentieren kann.

Hier wird ein grosses Fingerspitzengefühl seitens der verantwortlichen Ausbilder/Scheintäter abverlangt.

Weiterhin muss sich ein Scheintäter auch als Vertrauensperson vorstellen, schliesslich möchte jeder Hundebesitzer seinen "geliebten" Vierbeiner physisch und psychisch gesund wieder mit nach Hause nehmen.

Ziel des Schutzdienstes ist es nicht, Hunde gegenüber Menschen aggressiv zu stimmen. Angeborenes Verhalten wird ausgelebt und durch zuverlässigen Gehorsam abgesichert. Bei richtiger Ausbildung ist Schutzdienst eine interessante Aufgabe und ein tolles Erlebnis für Hund und Hundeführer.

In der Schutzhundeausbildung gibt es die Möglichkeit eine Prüfung in Form * einer Vielseitigkeitsprüfung (VPG) bzw.

* nach Internationaler  Prüfungsordnung (IPO) abzulegen. Diese setzen sich aus den Teilen Fährtenarbeit, Unterordnung sowie dem Schutzdienst zusammen.

Die VPG/IPO wird in Stufen 1 - 3 unterteilt. Jeder der Stufen stellt eine Steigerung des Könnens von Hund und Hundeführer dar und kann nur der Reihenfolge nach abgelegt werden.



Jeder Hund kann zum Fährtenhund ausgebildet werden, vorausgesetzt, er hat keine gesundheitlichen Probleme, die ihm das verbieten. Das Alter des Hundes spielt dafür keine wesentliche Rolle, wichtig ist, dass der Hund in der Lage ist, sich für einen bestimmten Zeitraum (seinem Alter entsprechend) zu konzentrieren. Wissen sollte man auch, dass dieses Hobby sehr zeitaufwendig ist, Zeit- und Termindruck, sowie Stress sind hier völlig fehl am Platz. Da der Hund von Natur aus ein Nasentier ist, versuchen wir, wie so oft beim Hundesport, angeborene Fähigkeiten für uns zu erkennen und auch zu nutzen (Rettungshunde, Lawinensuchhunde, Drogensuchhunde).

 

Die Riechschleimhaut, als das eigentliche Riechorgan des Hundes,  ist  durch ihren Aufbau (Dicke, Fläche, Anzahl der Riechzellen) der menschlichen Nase um einiges voraus. Auch der Anteil des Gehirnes, der für das Riechen verantwortlich ist, ist größer als beim Menschen. Der Hund ist also bestens "ausgestattet", um Gerüche aufzunehmen, zu speichern, wiederzuerkennen, zuzuordnen und zu verarbeiten. In der Wildbahn braucht das Tier die Nase zum Überleben - je stärker der Hunger, desto besser die Riechleistung. Die Ausnutzung dieses Zusammenhanges hilft uns auch beim Aufbau eines Fährtenhundes.

 

 


Wie entsteht eine Fährte?

 

 

Beim Laufen des Fährtenlegers auf einer sog. Fährtenspur kommt es durch dessen Eigengewicht und durch die Reibung des Schuhwerkes zu einer mechanischen Veränderung der Bodenoberfläche. Dabei werden Pflanzenstrukturen und Mikroorganismen zerquetscht und Duftstoffe freigesetzt (Bakterienwachstum, Fäulnis). Die Fährte unterliegt ständigen Veränderungen, welche z. B. abhängig sind von der Bodenstruktur, dem Wetter, der Temperatur sowie der Liegezeit der Fährte.

 

 

 

 Was ist das Ziel beim Fährten?

 

 

Der Hund soll die gelegte Fährte nach einer bestimmten Zeit ruhig, selbständig und mit tiefer Nase absuchen. Je nach Alter und Ausbildungsstand des Hundes handelt es sich dabei entweder um einfache Geraden, mehrere Schenkel mit Winkeln oder auch Bögen. Das korrekte Verweisen (Finden und Anzeigen) von ausgelegten Gegenständen auf der Fährte gehört ebenso dazu.




Leichtathletik für den Menschen und den Hund

Sind Sie ein Trimm-Dich-Freund mit einem bewegungssüchtigen Hund? Dann finden sie sicherlich im Turnierhundesport Ihre Erfüllung. Im Turnierhundesport, oder früher Breitensport genannt, gibt es 8 Alterklassen (des Hundeführers !). Ausserdem starten Damen und Herren getrennt. Der Turnierhundesport besteht aus mehreren Disziplinen.


1. Vierkampf

Die Königsdisziplin in dieser Sportart oder anders gesagt: Was der Zehnkampf in der Leichtathletik darstellt, ist der Vierkampf im Bereich Turnierhundesport. Insgesamt gehören die Übungsteile Gehorsam, Hindernislauf, Slalom und Hürdenlauf dazu.



Hindernislauf

Auch diese Strecke ist wieder 75 Meter lang aber mit Hürde, Schrägwand, Tunnel, einem 65 Zentimeter hohen Laufdiel, einer Tonne, einem Reifen, einem Hoch-Weit-Sprung und einer Hürde für den Hund ausgestattet. Der Hundeführer darf hingegen neben den Geräten laufen. Hier fliesst auch die Gesamtzeit von 2 Durchgängen in der Gesamtwertung mit ein.


2. Geländelauf

Die Laufstrecke, häufig durch Wald und Flur und selten asphaltiert, wird mit angeleintem Hund bewältigt. Die Strecken sind 2 oder 5 Kilometer lang. Im Idealfall läuft der Hund ohne zu ziehen oder zu zerren an lockerer Leine neben seinem Zweibeiner. Auch hier sind Gehorsam und sozialverträgliches Verhalten des Hunde gefordert.



4. Shorty

Der Shorty ist ein Kurzbahn-CSC und wird gebildet aus den bekannten Elementen und Geräten des CSC. Der Shorty ist ein Mannschaftswettkampf für zwei Teams, der auch auf begrenzten Sportflächen in 2 Sektionen ausgetragen werden kann. Die Sektionen kreuzen sich. Auch hier werden aus zwei Durchgängen die Gesamtzeiten gewertet, und die schnellste Mannschaft gewinnt.



3. CSC-Combinations-Speed-Cup

Drei Hundeführer sind mit ihrem Hund (3 Teams) am Start. Hier geht es um Tempo, Gehorsam, Sozialverträglichkeit der Hunde, trotz hoher Anspannung, und um Führigkeit. Der Parcours ist in drei Sektionen, gespickt mit Hindernissen, Slalomtoren und Wendestangen, aufgeteilt und jeder Hundeführer steht mit seinem Hund an der ihm zugewiesenen Startposition und darf dort erst loslaufen, wenn der vorherige Läufer sein Ziel erreicht hat. Ähnlich den Staffelläufen in der Leichtathletik, jedoch ohne Stabübergabe, lauten die Spielregeln des CSC. Die Gesamtzeit zweier Durchgänge zählen. Die schnellste Mannschaft gewinnt.


Gehorsamsübung

Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz- und Platzübung, und beim Vierkampf 2, auch die Stehübung als ein Übungsteil zum Vierkampf, sind Bestandteil dieser Übung.



Hürdenlauf

Im Vierkampf 1 haben Hunde und Hundeführer eine 50 Meter lange Sprintstrecke gemeinsam und parallel zu bewältigen, wobei der Hund drei Hürden zu überwinden hat. Die Gesamtzeit von 2 Durchgängen fliesst in die Gesamtwertung mit ein. Der Hürdenlauf des Vierkampf 2  besteht aus nur einem Durchgang auf einer Strecke von 2 mal 40m, bestückt mit insgesamt 6 Hürden. Im Vierkampf 2 muss der Hundeführer ebenfalls die Hürden bewältigen.



Slalomlauf

Hier ist insgesamt eine 75 Meter lange Laufstrecke mit Slalomtoren (1,40 Meter breit) im Zickzack-Kurs zu bewältigen. Um Strafpunkte zu vermeiden, müssen Hundeführer und Hund die Tore passieren und dürfen keine Stange auslassen. Zwei Wertungsgänge fliessen in die Ergebnisermittlung ein.




5. QSC- Qualifikatins-Speed-Cuo

Zwei baugleiche Geräteparcours sind parallel aufgebaut. Die Hunde nehmen jeweils aus einem Desk (Tisch) ihrer Parcours Startposition ein. Es starten zwei Teams auf ein Startkommando über 8 aufgebaute Hindernisse. Verbindungstore und -stangen bestimmen den Laufkurs. Der Hundeführer läuft mit. Das Siegerteam kommt eine Runde weiter.



Schutzdienst

Fährtenausbildung

Turnierhundesport

Basisausbildung:

Sylvia Zucker (0173/ 9168836) – (sylvia.zucker@t-online.de)

Michael Sachs (0173/ 5765518) – (ib.sachs@t-online.de)

Andreas Schleinitz (0170/ 5745701) (andreas.schleinitz@de.abb.com)

Algisa Grunewald (0172/ 3540375) (algisa.grunewald@gmx.de)

Patrick Pilz (0162/ 2642944) – (patrick.pilz1@gmx.de)

Schutzdienst:

Michael Sachs (0173/ 5765518) – (ib.sachs@t-online.de)

Patrick Pilz (0162/ 2642944) – (patrick.pilz1@gmx.de)

Fährte:

Bettina Sachs (0162/ 4235667) – (fellow62@gmx.de)


Turnierhundesport:

Detlef Pönitzsch (0152/02646557) – (detlef.poenitzsch@freenet.de)


Welpentreff:

Catrin Pönitzsch (0152/02646557) – (detlef.poenitzsch@freenet.de)


Gästeanmeldung:

Michael Sachs (0173/ 5765518) – (ib.sachs@t-online.de)

Algisa Grunewald (0172/ 3540375) (algisa.grunewald@gmx.de)



Wer eignet sich für den Welpentreff?

Welpen aller Rassen ab dem Alter von ca 8-11 Wochen  bis ca. 20 Wochen können am Welpentreff teilnehmen. Die Altersbegrenzung nach oben richtet sich nach individuellen Faktoren, wie. z. B. rassebedingte Größen- und Gewichtsunterschiede, Entwicklungsstand, Mobbinggefahr kleineren Welpen gegenüber (bei sehr dominanten Hunden). Ab dem 6. Lebensmonat spricht man aber nicht mehr von einem Welpen. Dort ist es zu empfehlen sich einem Junghundetraining anzuschließen.


 Was erwartet mich und meinen Welpen bei dem Welpentreff?


Der Welpentreff beinhaltet 10 Übungseinheiten.

Zum Beispiel bieten wir, je nach Rasse und Veranlagung folgenden Inhalt/ an:

- Freispiel (Spiel der Welpen untereinander + Spiel Welpe mit Hundeführer)

- Gezielte Einzelübungen (Geräte, Umgang mit akustischen, optischen und taktilen Reizen oder gehen direkt auf Ihre Wünsche und Ideen ein)

- Erziehungstipps (Handling mit dem Hund – Zähne zeigen, …)

- Individuelle Gespräche

Genauere Informationen erhalten Sie von unseren Ansprechpartnern.


    Algisa Grunewald

      Catrin Pönitzsch

      
 






      

Termine und Zeiten für 
den Welpentreff erfahrt ihr 
über die Ansprechpartner
Welpentreff
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